Wie R.E. Immo zur meistgenannten Hausverwaltung in 5 KI-Systemen wurde

Eine Fallstudie über vier Monate: mehr Nennungen als ein Wettbewerber mit rund siebenmal so vielen Einheiten, auf ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Google AI Overviews. Alle Zahlen, und wie jede einzelne gemessen wurde.

Die Veränderung in vier Monaten
Juli 2026
Fast
unsichtbar
2 von 4 getesteten Plattformen verlinkten auf re-immo.de
ChatGPT Claude Gemini Google AI Perplexity
4 Mon.
September 2026
Am häufigsten
genannt
5 von 5 getesteten Plattformen verlinkten auf re-immo.de
ChatGPT Claude Gemini Google AI Perplexity
4,2×
so oft direkt als Quelle verlinkt8 % → 35 %
Nr. 1
meistgenannter AnbieterIn beiden Regionen
so viele Nennungen wie der alteingesessene Name der Region18 gegen 3
„Verlinkt“ heißt: eine klickbare re-immo.de-URL stand in der Quellenliste einer Antwort. Perplexity war im Juli nicht Teil des Tests.

SMARTYPANT ist ein kreativer, innovativer und zuverlässiger Partner. Ich war angenehm überrascht von dem, was sie in nur vier Monaten erreicht haben.

PF
Patrick FedelInhaber, R.E. Immo GmbH

Der Ausgangspunkt

Die R.E. Immo GmbH verwaltet rund 6.650 Wohn- und Gewerbeeinheiten im Rhein-Neckar-Raum und in Baden-Württemberg. Die Arbeit begann am 11. Mai 2026. Die Juli-Basismessung umfasste 12 Kundenfragen über vier Plattformen, also 48 Antworten.

Basismessung Juli 2026
Alle Antworten
4/48
Kategoriefragen
2/42
Google AI Overviews
0/12
Antworten mit einem Link auf re-immo.de. Zwei der vier Zitationen entfielen auf eine Suche nach dem eigenen Firmennamen. Ohne diese blieben zwei Zitationen in 42 Chancen, wenn ein Eigentümer eine Kategoriefrage stellte.

Wer den Namen kannte, fand das Unternehmen. Wer ihn nicht kannte, so gut wie nicht. Ein Inhaltsproblem war das nie. Das Unternehmen hatte Historie, regionale Tiefe und eine funktionierende Website. Die Seiten wurden nur nicht als Beleg ausgewählt, wenn ein Assistent eine Antwort zusammensetzte.

Was tatsächlich gemacht wurde

Kein einzelner beeindruckender Screenshot, sondern ein Kreislauf, gefahren gegen mehr als 40 echte Kundenfragen und die tatsächlichen regionalen Wettbewerber.

Der Kreislauf
01

Nachfrage messen

Die Kundenfragen über alle fünf KI-Oberflächen laufen lassen. Zitationen, Nennungen, Positionen und die jeweils gewinnenden Quellen erfassen.

02

Die Teilfragen lesen

Assistenten zerlegen eine Frage vor der Antwort in eigene Suchen, sogenannte Fan-out-Queries. Wir haben 90 bis 120 davon je Lauf erfasst und daraus das Content-Briefing gebaut.

03

Veröffentlichen und korrigieren

13 neue Leistungs-, Standort- und Vergleichsseiten, dazu rund 80 seitenindividuelle Korrekturen an Titeln, Beschreibungen, Schema und Bildmetadaten bestehender Seiten.

04

Erneut testen

Dieselben Fragen, dieselben Plattformen, dieselben Wettbewerber. Das Ergebnis entscheidet, was als Nächstes gebaut wird.

In einem Wiederholungslauf im Rhein-Neckar-Raum kamen fünf von zwölf zuordenbaren Zitationen von bestehenden URLs, die nie neu geschrieben, sondern nur technisch korrigiert wurden, gegenüber sechs von den neuen Seiten.

Die Fachkompetenz stand längst auf der Website. Sie musste auffindbar werden.

Seite für Seite statt pauschal

Die Website läuft auf WordPress mit Yoast, das site-weit dasselbe Standardmuster ausspielte. Jede Seite hatte technisch eine Beschreibung und einen Schema-Block, und alle sagten ungefähr dasselbe. Keine Seite erklärte damit, wofür sie eigentlich da war. Wir haben jede Seite einzeln durchgesehen, ihr Thema ermittelt und den Titel, die Beschreibung usw. speziell für diese Seite festgelegt. Ebenso für jedes Bild auf der Website. Rund 80 Änderungen, und keine einzige davon war eine Vorlage, die überall gleich angewendet wurde. Unser Feldbericht CITED. erklärt, warum generisches Schema keine messbare Wirkung zeigt und befülltes, seitenspezifisches Schema schon.

Zwei Märkte, beide angeführt

Für ein festes Set an Kundenfragen wurde gezählt, wie oft jedes Unternehmen dem Leser als Option präsentiert wurde, mit derselben Auswertungsmethode für alle Unternehmen auf beiden Seiten.

Das ist der Vergleich, der zählt. Veröffentlichte Durchschnittswerte zur KI-Sichtbarkeit mischen Branchen, Länder und Fragetypen und sagen einem Unternehmen über seinen eigenen Markt fast nichts. Dreizehn direkte Wettbewerber, gemessen an denselben Fragen, auf denselben Plattformen, am selben Tag, nach denselben Zählregeln, sagen alles.

Rhein-Neckar · 7. September
R.E. Immo
18
Gräfer
9
talo Capital
8
Heidelberger
8
Huber WEG
7
Altera
6
Treubau
3
Doppelt so viele Nennungen wie der nächste Wettbewerber.
Stuttgart / Baden-Württemberg · 11. September
R.E. Immo
18
DIAMANT
12
Matera
9
VEWA
8
Schmid
8
IVS
7
Württembergische
7
Ein anderer Markt mit einem anderen Wettbewerberfeld. Abgesehen von zwei bundesweiten Anbietern überschneiden sich diese Listen kaum. Stuttgart anzuführen, ohne dort einen Standortvorteil zu haben, ist die schwierigere Hälfte des Ergebnisses.

Größe verliert gegen Struktur

Treubau Verwaltung ist der alteingesessene Name in Mannheim. Nach eigenen veröffentlichten Angaben verwaltet das Unternehmen rund 45.000 Wohnungen sowie 7.000 Garagen und Stellplätze, mit über 130 Mitarbeitenden.

Größe gegen Sichtbarkeit
Treubau ist fast 7× so groß
Treubau
45.000
R.E. Immo
6.650
aber
R.E. Immo erreichte 6× so viele Nennungen
R.E. Immo
18
Treubau
3
Verwaltete Einheiten nach den eigenen veröffentlichten Angaben beider Unternehmen. Nennungen aus dem September-Panel Rhein-Neckar.

Im Juli zitierten ChatGPT, Claude und Gemini bei der Frage nach Alternativen zu Treubau allesamt Treubau, und R.E. Immo tauchte nirgends auf. Das Audit hielt das fest und empfahl eine einzige Vergleichsseite.

Eine Empfehlung, eine Seite, ein Ergebnis
JULI

0 von 4 Plattformen

nannten oder verlinkten R.E. Immo bei der Frage nach Treubau-Alternativen. Überall abwesend.

SEPTEMBER

3 von 5 Plattformen

zitierten R.E. Immo bei derselben Frageabsicht, darunter Position 1 von 5 in den Google AI Overviews, die einzige AIO-Zitation in diesem gesamten Lauf.

Ein gemessener Zusammenhang zwischen Empfehlung und Ergebnis, kein Versprechen, dass eine einzelne Seite bei jedem Unternehmen dasselbe bewirkt.

Der stärkste Wettbewerber in diesem Panel war ebenfalls nicht Treubau, sondern die Gräfer Hausverwaltung: rund zwölf Mitarbeitende, Sitz in Leimen, kein Büro in Mannheim, und dreimal so viele Nennungen wie Treubau. Was sie hat, ist ein Netz standortbezogener Seiten und durchgängige Präsenz in Verzeichnissen.

Größe und Alter verlieren gegen standortbezogene Leistungsseiten und Verzeichnispräsenz. Wir haben dieses Muster von außen gefunden, an einem Unternehmen, das nicht unser Kunde ist, bevor wir es von innen fertig aufgebaut hatten.

Das Ergebnis hielt der Wiederholung stand

KI-Antworten ändern sich von Lauf zu Lauf. Eine einzelne günstige Antwort beweist nichts, deshalb steht diese Fallstudie auf wiederholten Messungen statt auf einem guten Screenshot.

Fünf unabhängige September-Messungen
36 %
Test 1
2. Sept.
34 %
Test 2
2. Sept.
33 %
Test 3
7. Sept.
35 %
Test 4
7. Sept.
30 %
Test 5
11. Sept.
Test 1 bis 4 deckten den Rhein-Neckar-Raum ab, Test 5 Stuttgart und Baden-Württemberg. Jede Messung landete zwischen 30 % und 36 %. Die Enge dieses Bandes ist das Ergebnis, nicht eine einzelne Zahl darin.
Direkte Quellenlinks
Von etwa 1 von 12 Antworten auf mehr als 1 von 3
Juli
8 %
Sept.
35 %
4,2× STEIGERUNG
Prominent, wenn vorhanden
69 %
Mehr als zwei Drittel der Nennungen standen unter den ersten drei
35 Platzierungen unter den ersten drei aus 51 Nennungen in 98 Anbieterlisten.

Die Platzierung unter den ersten drei blieb über alle Läufe zwischen 61 % und 73 % stabil. Der erste Platz nicht: er schwankte auf demselben Panel innerhalb weniger Stunden zwischen 20 % und 44 %. Deshalb stützen wir Aussagen auf die Top drei und behandeln den ersten Platz als Wetter.

Was wir nicht behaupten

Das ist ein Sichtbarkeitsergebnis, keine Umsatzaussage. Es wurden keine Anfragen, Anrufe oder Umsätze dieser Arbeit zugeordnet. Googles KI-Oberflächen liefern ausschließlich Impressionen, ohne Klick- oder Query-Daten, und es gibt heute keinen sauberen Weg, einen KI-Besuch einem unterschriebenen Mandat zuzuordnen. Belegt ist, dass R.E. Immo deutlich häufiger in die Quellen und Auswahllisten gelangt, die eine KI-gestützte Kaufentscheidung prägen.

Was die Suchdaten zeigen

Die KI-Messungen sind eine Quelle. Die Google Search Console ist eine zweite und betrachtet Seiten statt Antworten. Jede der folgenden Seiten entstand während des Projekts, ihr Ausgangspunkt ist also eine echte Null.

Neue Seiten in der klassischen Suche
Zertifizierter WEG-Verwalter (§ 26a)Neun Positionen in einem Monat
13 → 4
Mietverwaltung MannheimÜber den Messzeitraum durchgehend verbessert
9 → 4
VDIV-zertifizierte Hausverwaltung2.388 Impressionen, der höchste Wert aller neuen Seiten
Pos. 5–7
Kosten der WEG-VerwaltungImpressionen von August auf September verdoppelt
Pos. 7
Alternativen zu TreubauIm September veröffentlicht, rankt im ersten Monat
Pos. 10
Seiten der letzten WochenNormaler Crawl- und Indexzyklus, kein Urteil
Noch nicht
Die Kostenseite ist der stärkste Baustein: in allen drei September-Läufen zitiert, allein im Stuttgart-Lauf fünfmal, und in der klassischen Suche auf Position 7.

Warum die Formulierung alles entscheidet

Das Nützlichste, was wir gelernt haben, hat mit R.E. Immo im Einzelnen nichts zu tun. Gleiches Thema, gleiche Zielseiten, zwei Formulierungen:

Ein kontrollierter Austausch
„Woran erkenne ich eine seriöse Hausverwaltung?“
0 / 5
Plattformen zitierten re-immo.de. Null im Juli über vier Plattformen, null erneut im September über fünf. Claude und Gemini antworteten aus dem Trainingswissen, ohne eine einzige Suche auszuführen.
„Seriöse Hausverwaltung Baden-Württemberg“
3 / 5
Plattformen zitierten re-immo.de direkt, darunter Position 1 von 16 bei Perplexity. Derselbe Inhalt. Dieselben Seiten. Geändert hat sich nur die Formulierung.
Zwei erfolglose Messzeitpunkte bei der ersten Formulierung, dann ein kontrollierter Austausch. Wird nichts abgerufen, kann auch nichts zitiert werden, und die Qualität der Seite spielt keine Rolle.

Genau daran scheitern Content-Pläne, die aus Suchvolumen abgeleitet werden. Der Assistent sucht nicht nach Ihrem Keyword, sondern nach den Teilfragen, die er selbst erzeugt hat. Bei einer Kundenfrage zu Mannheim führte ChatGPT zwölf eigene Suchen durch, eine davon zu IHK- und VDIV-Mitgliedschaft. So formuliert das kein Eigentümer. Beantwortet wird sie von den Vertrauensseiten, und diese Seiten erscheinen nie als sichtbarer Link.

Eine weitere Messung gehört klar ausgesprochen: über alle drei September-Läufe gab es keinen einzigen Fall, in dem eine re-immo.de-Seite abgerufen und dann nicht verwendet wurde. Erreichte das Modell die Seite, nutzte es sie. Der Engpass war die Reichweite, nie die Inhaltsqualität.

Wie gemessen wurde

Sechs Messungen zwischen Juli und September 2026, nach zwei unabhängigen Methoden.

Plattform für Plattform · alle drei September-Tests
Claude
41 %
Perplexity
38 %
Gemini
32 %
ChatGPT
31 %
Google AI Overviews
7 %
Direkte Zitationsrate, gepoolt über die drei September-Tests: Claude 13 von 32, Perplexity 14 von 37, Gemini 10 von 31, ChatGPT 11 von 35, Google AI Overviews 1 von 14. Im Juli lieferten Claude und ChatGPT je zwei Zitationen, Gemini und Google AI Overviews keine.

Keine Plattform ist dauerhaft die stärkste. Claude führte einen Rhein-Neckar-Test mit 55 % an und war in Stuttgart mit 27 % die schwächste. Gemini verhielt sich umgekehrt. Genau deshalb sind einzelne Screenshots wertlos und nur der gepoolte Wert zitierfähig.

Google AI Overviews richtig lesen

AIO ist die schwächste und am schlechtesten messbare Oberfläche. In jedem Test lieferte sie bei rund der Hälfte der Fragen überhaupt keine Übersicht, daher die kleinen Nenner. Die 7 % direkte Verlinkung untertreiben das Bild zusätzlich: AIO führte R.E. Immo in beiden Tests vom 7. September bei der Treubau-Alternativen-Frage auf, einmal als direkte Zitation auf Position 1 von 5 und einmal als erstgenannter von fünf Anbietern ohne Link. Gemessen an zwölf Juli-Fragen mit null Zitationen und null Nennungen ist beides eine Veränderung.

Definitionen und Ausschlüsse

  • Zitiert heißt: eine klickbare re-immo.de-URL stand in der Quellenliste der Antwort. Genannt heißt: der Firmenname stand im Antworttext. Eine Seite kann eine Antwort stützen, ohne dass der Name erscheint, und der Name kann erscheinen, während der Link auf ein Verzeichnis zeigt. Beides wurde getrennt gezählt.
  • Gültige Antworten schließen Fälle aus, in denen Google keine AI Overview ausspielte, und Fälle, in denen das Modell ohne Suche aus dem Trainingswissen antwortete. Keiner der beiden Fälle gibt irgendeinem Unternehmen eine Chance auf Zitation, und der Ausschluss galt für alle Wettbewerber gleichermaßen.
  • Positionsangaben verwenden ausschließlich Antworten als Nenner, die tatsächlich Anbieter aufgelistet haben, nie die Gesamtzahl der Antworten. Rund die Hälfte aller Antworten erklärt ein Thema, statt Unternehmen zu nennen.
  • Die Gesamtscores der beiden Audits werden nicht verglichen. Die Gewichtung hat sich zwischen ihnen geändert, der Vergleich wäre in beide Richtungen wertlos.
  • Einzelne Fragen schwanken stark. Eine Stadtfrage ging an einem einzigen Nachmittag auf demselben Panel von drei Zitationen auf eine zurück. Wer Ihnen eine einzelne KI-Antwort als Beweis zeigt, zeigt Ihnen einen Münzwurf.
  • Die September-Messungen fallen in die baden-württembergischen Sommerferien, die vom 30. Juli bis 12. September 2026 liefen.

Was das bedeutet

R.E. Immo ist in vier Monaten kein größeres Unternehmen geworden. Es ist für KI-Systeme leichter auffindbar geworden: klarer darin, wen es bedient, wo es tätig ist, wofür es zertifiziert ist und welche Seite welche Kundenfrage beantwortet.

Sie müssen nicht das größte Unternehmen in Ihrem Markt sein. Sie müssen die klarste, nützlichste und überprüfbarste Antwort auf die Frage sein, die Ihr Kunde tatsächlich gestellt hat.

Die Arbeit ist nicht abgeschlossen. R.E. Immo bietet mehrere Leistungen an sechs Standorten an, und vollständige Abdeckung ist eine Frage von Quartalen, nicht von Wochen. Der zweite offene Kanal ist die Verzeichnispräsenz: wenige Verzeichnisse speisen KI-Antworten überproportional stark, und in einem der wichtigsten fehlt der Eintrag noch. Jede neue Seite wird gemessen, bevor die nächsten ausgewählt werden.

Häufige Fragen

Wie misst man, ob KI-Assistenten das eigene Unternehmen nennen?

Man stellt ein festes Set der Fragen zusammen, die Kunden tatsächlich stellen, lässt es über ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Google AI Overviews laufen und erfasst für jede Antwort zwei Dinge getrennt: ob ein klickbarer Link zur eigenen Website in den Quellen auftaucht und ob der Firmenname im Antworttext steht. Dann wiederholt man dasselbe Set. Einzelne Antworten schwanken stark, aussagekräftig ist nur der wiederholte Durchschnitt.

Wie lange dauert es, in KI-Antworten sichtbar zu werden?

Hier vier Monate, von 8 % auf rund 35 % direkte Zitationen. Einzelne Seiten brauchten vier bis acht Wochen von der Veröffentlichung bis zur ersten Nutzung als Quelle, und mehrere Seiten aus den letzten Wochen waren zum Messzeitpunkt noch nicht aufgegriffen.

Entscheidet die Unternehmensgröße darüber, wen KI-Assistenten empfehlen?

Nein. Der alteingesessene Wettbewerber der Region mit rund 45.000 Einheiten gegenüber 6.650 bei R.E. Immo kam auf 3 Nennungen, R.E. Immo auf 18. Der stärkste Wettbewerber im selben Panel hat rund zwölf Mitarbeitende. Gemeinsam war diesen Unternehmen nicht ihre Größe, sondern standortbezogene Leistungsseiten und Verzeichnispräsenz.

Warum werden gute Ratgeberseiten manchmal nie zitiert?

Weil die Frage gar keine Recherche auslöst. Breite Informationsfragen werden häufig direkt aus dem Trainingswissen beantwortet, ohne dass eine Suche läuft, also wird auch keine Quelle ausgewählt. Derselbe Inhalt kann gewinnen, sobald die Frage kommerzielle und regionale Absicht trägt. Eine Frage in unserem Panel erzielte zu zwei getrennten Zeitpunkten auf jeder Plattform null Zitationen, umformuliert kam sie auf drei von fünf.

Ist KI-Sichtbarkeit dasselbe wie SEO?

Es gibt Überschneidungen, aber es ist nicht dasselbe. Eine KI-Antwort wird aus Quellen zusammengesetzt, die für selbst erzeugte Teilfragen abgerufen wurden, nicht für die Frage, die der Kunde getippt hat. Eine Seite kann eine Antwort stützen, ohne dass Ihr Name erscheint, und Ihr Name kann erscheinen, während der Link auf ein Verzeichnis statt auf Sie zeigt. Beides muss getrennt gemessen werden.

Lässt sich aus einer solchen Fallstudie ein Umsatzeffekt ableiten?

Ehrlicherweise noch nicht. Googles KI-Oberflächen liefern ausschließlich Impressionen, ohne Klicks oder Queries, und es gibt heute keinen sauberen Weg, einen KI-Besuch einem unterschriebenen Mandat zuzuordnen. Diese Fallstudie belegt Sichtbarkeit und Wettbewerbsposition, beides direkt gemessen. Sie behauptet keine Anfragen und keinen Umsatz, und bei jedem in diesem Markt, der das behauptet, sollten Sie skeptisch sein.

Nennen KI-Assistenten Ihr Unternehmen, oder Ihre Wettbewerber?

Wir stellen die Fragen, die Ihre Kunden tatsächlich stellen, über alle fünf Plattformen, und zeigen Ihnen, wer genannt wird, welche Quellen gewinnen und was zuerst zu tun ist.

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